Wir haben im Lau­fe der Zeit vie­le Kar­tof­fel­sor­ten aus­pro­biert. Zwei sind übrig­ge­blie­ben: Mara­bell und Bela­na. Als Direkt­ver­mark­ter machen wir lie­ber zwei Sor­ten rich­tig, als eine brei­te­re Sor­ten­pa­let­te zu erzeu­gen und anzu­bie­ten, wo die nöti­ge Sorg­falt nicht mehr leicht zu gewähr­leis­ten ist.

Mara­bel ist eine leicht meh­lig-kochen­de Sor­te, Bela­na vor­wie­gend fest­ko­chend. Die Bela­na hat uns beson­ders wegen ihres guten Geschmacks und ihrer „Sta­bi­li­tät“ im Lager­pro­zess über­zeugt: sie ist auch Mona­te nach der Ern­te bei sach­ge­mä­ßer Lage­rung noch ohne Kei­me, fest und äußer­lich makel­los. An der Mara­bell gefällt uns, daß sie so ertrags­stark ist und geschmack­lich eine ande­re, inter­es­san­te Note hat, die unser Ange­bot abrun­det. Im Ofen geba­cken schme­cken bei­de sehr gut, mei­ne Frau mag lie­ber die Mara­bell, ich bevor­zu­ge die Bela­na.

Äußer­lich sind die bei­den Sor­ten gar nicht so leicht zu unter­schei­den. Bei der Mara­bell links im Bild lie­gen die Keim­an­sät­ze in einer leich­ten „Mul­de“, und ins­ge­samt ist sie noch etwas run­der als die Bela­na, die aller­dings nicht so läng­lich ist wie etwa Lin­da oder Cile­na. Bela­na ist sehr glatt und hat beson­ders wenig aus­ge­präg­te Augen — gut zu schä­len!

Wie im Anschnitt zu sehen, ähneln die bei­den Sor­ten sich optisch zum Ver­wech­seln. Im Koch­topf oder Ofen hin­ge­gen kann man sie nicht ver­wech­seln!

Wir haben im Lau­fe der Zeit vie­le Kar­tof­fel­sor­ten aus­pro­biert. Zwei sind übrig­ge­blie­ben: Mara­bell und Bela­na. Als Direkt­ver­mark­ter machen wir lie­ber zwei Sor­ten rich­tig, als eine brei­te­re Sor­ten­pa­let­te zu erzeu­gen und anzu­bie­ten, wo die nöti­ge Sorg­falt nicht mehr leicht zu gewähr­leis­ten ist.

Mara­bel ist eine leicht meh­lig-kochen­de Sor­te, wäh­rend Bela­na vor­wie­gend fest­ko­chend ist. Die Bela­na hat uns beson­ders wegen ihres guten Geschmacks und ihrer „Sta­bi­li­tät“ im Lager­pro­zess über­zeugt: sie ist auch Mona­te nach der Ern­te bei sach­ge­mä­ßer Lage­rung noch ohne Kei­me, fest und äußer­lich makel­los. An der Mara­bell gefällt uns, daß sie so ertrags­stark ist und geschmack­lich eine ande­re, inter­es­san­te Note hat, die unser Ange­bot abrun­det. Im Ofen geba­cken schme­cken bei­de sehr gut, mei­ne Frau mag lie­ber die Mara­bell, ich bevor­zu­ge die Bela­na.

Äußer­lich sind die bei­den Sor­ten gar nicht so leicht zu unter­schei­den. Bei der Mara­bell links im Bild lie­gen die Keim­an­sät­ze in einer leich­ten „Mul­de“, und ins­ge­samt ist sie noch etwas run­der als die Bela­na, die aller­dings nicht so läng­lich ist wie etwa Lin­da oder Cile­na. Bela­na ist sehr glatt und hat beson­ders wenig aus­ge­präg­te Augen — gut zu schä­len!

Wie im Anschnitt zu sehen, ähneln die bei­den Sor­ten sich optisch zum Ver­wech­seln. Im Koch­topf oder Ofen hin­ge­gen kann man sie nicht ver­wech­seln!

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